Zapier vs. Make vs. n8n: Der große Vergleich für 2026
Wer seine Geschäftsprozesse automatisieren will, kommt an den “Big Three” der Automatisierungs-Tools nicht vorbei. Doch welches Tool eignet sich am besten für KI-gestützte Workflows?
1. Zapier: Der Marktführer für Einsteiger
Zapier bleibt auch 2026 das einsteigerfreundlichste Tool. Mit über 6.000 Integrationen bietet es die größte Reichweite.
- Pro: Extrem einfach zu bedienen, “Set it and forget it”.
- Contra: Hohe Kosten bei komplexen Workflows, begrenzte Logik-Optionen.
2. Make (ehemals Integromat): Der visuelle Allrounder
Make bietet eine visuelle Oberfläche, die es erlaubt, auch sehr komplexe Logik ohne Code abzubilden.
- Pro: Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, granulare Kontrolle über Daten.
- Contra: Steilere Lernkurve als Zapier.
3. n8n: Das Power-Tool für Tech-Enthusiasten
n8n ist die erste Wahl für alle, die maximale Kontrolle und Datenschutz suchen. Es kann selbst gehostet werden, was es ideal für sensible KI-Workflows macht.
- Pro: Open-Source Basis, unbegrenzte Workflows bei Self-Hosting, native KI-Knoten.
- Contra: Erfordert technisches Verständnis für das Hosting.
Fazit: Welches Tool sollten Sie wählen?
- Wählen Sie Zapier, wenn Sie schnell einfache Aufgaben ohne technische Hürden automatisieren wollen.
- Wählen Sie Make, wenn Sie komplexe Marketing- oder Sales-Funnels visuell steuern möchten.
- Wählen Sie n8n, wenn Sie KI-Agenten tief in Ihre Infrastruktur integrieren und volle Datenhoheit behalten wollen.