Der Februar 2026 markiert einen Wendepunkt in der industriellen Anwendung von Künstlicher Intelligenz. Während das Jahr 2025 noch von “Chatbots” und einfachen Workflows geprägt war, rückt nun das Konzept der Agentic AI und Hyper-Automation in den Fokus mittelständischer Unternehmen (KMU).

Was ist neu im Februar 2026?

Jüngste Markteinführungen, wie das Programm „Enabling the Next Era of Hyper-Automation“ von XBP Global, zeigen deutlich: KI wird nicht mehr nur als Assistent gesehen, sondern als autonom ausführende Einheit. In Deutschland rückt dabei die Automatisierung von Engpässen in der Dokumentation, Materiallogistik und Instandhaltung in den Vordergrund.

Die drei Säulen der Hyper-Automation 2026

  1. Agentic AI: Diese Systeme setzen sich eigene Teilziele. Ein Agent bekommt nicht mehr gesagt: “Schreib eine E-Mail”, sondern “Löse das Lieferproblem mit Lieferant X”, und der Agent plant die notwendigen Schritte über n8n oder Make selbstständig.
  2. Multimodale Prozessprüfung: Durch die Integration von Kameras und Sensoren in KI-Workflows (z. B. via Custom Nodes in n8n) können physische Engpässe in Echtzeit identifiziert und automatisiert behoben werden.
  3. Datensouveräne LLMs: Der Trend geht weg von Public APIs hin zu lokal gehosteten Modellen (DeepSeek-V3 oder Llama-4 Varianten), die auf eigener Hardware via Ollama laufen, um DSGVO-Konformität sicherzustellen.

Strategische Empfehlung für KMU

Unternehmen sollten jetzt nicht auf “die eine große Lösung” warten, sondern auf modulare Plattformen wie n8n oder GoHighLevel setzen. Diese erlauben es, Agentic Workflows sukzessive aufzubauen, ohne die Kontrolle über die Daten zu verlieren.

Der “Return on Invest” (ROI) zeigt sich 2026 vor allem dort, wo KI administrative Last von Fachkräften nimmt, damit diese sich auf wertschöpfende Tätigkeiten konzentrieren können.

Bleiben Sie dran für weitere Updates zu den KI-Trends 2026.


Interessiert an einer Umsetzung? Schauen Sie in unseren Guide zu n8n vs. Make für den Einstieg.